Ganz klassisch habe ich bei Heinrich Kemna meine Berufsausbildung gemacht und gelernt, Pferde bis zur schweren Klasse in der Dressur auszubilden.
Ich habe ein bisschen in die Vielseitigkeitsreiterei hineingeschnuppert ( A/L) und auch das Springreiten bis zur Klasse M habe ich ausbildungsbedingt erlernt.
Im Laufe der Jahre habe ich meine Ausgangsposition immer mehr verlassen und bin eigene Wege gegangen.
Vom Working Equitation bis hin zum Westernreiten (Reining, Rodeos) suche ich mir von allen Sparten der Reiterei das Beste aus.
„Stillstand ist Rückschritt“ und so versuche ich mich jeden Tag weiterzuentwickeln, ohne meine Grundbasis der Ausbildungsskala zu verlassen.
Ein weiteres Steckenpferd ist die Problempferde-Arbeit.
Früher einfach „Korrekturpferd“ genannt, geht es Gott sei Dank heute viel tiefer – denn ein Problempferd fällt nicht vom Himmel.
Es hat ein Problem entwickelt, weil die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd nicht gestimmt hat. Das kann einfaches Beissen, Umlaufen oder Losreißen sein – aber eben auch Angreifen, Treten, Bocken, Steigen etc.
Da gilt es das Problem zu finden und dem Pferd dabei zu helfen, wieder ein freundlicher, zuverlässiger Partner zu werden.





























